HygroMatik

Anwendungsgebiete Klima

Eine zu niedrige Raumluftfeuchte kann zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch Austrocknungserscheinungen an den Schleimhäuten führen. Die Trockenheit beeinträchtigt die Funktion der Flimmerhaare in den Atemwegen. Dadurch verschlechtert sich die Selbstreinigung des Atemsystems und die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten wird erhöht.
Kunststoffteile laden sich bei niedriger Luftfeuchte elektrisch auf und ziehen Staubteilchen an. Zusätzlich kann es zu unangenehmen Entladungserscheinungen beim Berühren aufgeladener Flächen kommen. 
Die Luft in geheizten Räumen ist im Winter besonders trocken. Klimaanlagen, die die Luft lediglich umwälzen und mit anteiliger Frischluft vermischen aber nicht befeuchten, helfen nicht. Deswegen tragen Raumluftbefeuchter in allen Räumen, in denen sich Menschen länger aufhalten, zu deren Wohlbefinden und Gesundheit bei.

Anwendung finden Raumluftbefeuchter deswegen in Büroräumen genauso wie in Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern und Operationssälen. Empfohlen werden hier Luftfeuchtigkeiten von 30-65% r.F (für OP Räume in Krankenhäusern liegt der Wert sogar bei  50-70%).

Über 40% r.F. werden störende elektrostatische Aufladungen reduziert und mit zunehmender Luftfeuchte sogar nahezu verhindert. Das ist besonders in Computerräumen, Rechenzentren und Telefonzentralen unverzichtbar.

Planungshilfen

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